Die Kunstdenkmäler Roms sind unerschöpflich. Hat das Rom-Fieber die Reisenden ergriffen, streben sie immer wieder dorthin, um neue Ausgrabungen und kunsthistorische Highlights abseits des Tourismus zu ergründen. Dieses Mal sind die farnesinischen Gärten mit den unterirdischen Ausgrabungen in einer neuen Zusammenführung zu sehen; hierzu zählen das Haus der Livia, des Augustus, die Aula Isiaca, die Domus Transitoria und das Museo Palatino, es handelt sich um eine Neukonzeption der verschiedenen Stätten, die bisher nur unter großen Mühen zu besichtigen waren. Ungewöhnliche Ausmalungen und Skulpturenausstattungen werden uns in der Villa Helene, dem Haus von Hendrik Christian Andersen, in der Kirche S. Maria di Montesanto, im Casino dell’Aurora Boncompagni-Ludovisi und im Palazzo Sachetti vorgeführt. Trotz großer Hindernisse konnte dieses Mal auch der Palazzo Farnese mit den Ausmalungen des Michelangelo ins Programm genommen werden, es sei denn, daß wieder der Präsident Frankreichs seine Botschaft besucht. Mein Kollege vor Ort, Herr R. Koletzko, konnte die Direktoren und Restauratoren dazu bewegen, uns zu führen. Weitere Besonderheiten wie folgt aus: Die Kirche S. Maria del Pozzo ist insofern ungewöhnlich, daß sie wie Lourdes ein Pilgerheiligtum darstellt. Im Vatikan werden die Galleria Lapidaria sowie die Historische Rüstkammer der päpstlichen Schweizer Garde geöffnet. Geplant ist auch ein Blick in die Schatzkammer der Päpste hinter dem „Jüngsten Gericht“. Die Aula Gotica in der Kirche SS. Quattro Coronati wird für uns zur Verfügung stehen. In einem auswärtigen Ausflug werden wir in Albano das Museum der Legio Parthica und in Pratica di Mare das Museo del Lavinium sehen, das mit einer Besichtigung des sog. Heroon des Aeneas und der Ältäre von Lavinium verbunden wird.Bei Interesse nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
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